Am 29 Februar 2020 veranstalten wir ab 18.00 Uhr ein Seminar zum Thema „Schärfen und Pflege von Jagd- und Küchenmessern“
Dauer: ca. 3 Stunden
Teilnahmegebühr: 65,00 € pro Person.

Das Seminar besteht aus einem theoretischen Teil, in dem verschiedene Messerstähle vorgestellt werden. Ausführungen über die Schneidengeometrie und die geeigneten Schleifmittel runden den theoretischen Teil ab.

Im praktischen Teil kann jeder seine mitgebrachten Messer unter fachkundiger Anleitung selbst schärfen. Die vorgestellten Schleifwerkzeuge können im Seminar käuflich erworben werden, natürlich können auch eigene, mitgebrachte Messer geschärft werden.

Anmeldungen bitte unter info@jagdschule-eifel.de
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt, die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge der eingegangen Anmeldungen.

Stefan Zeigler vom EDEKA Markt Ziegler und Dierk Thönnes von der Jagdschule Eifel beim pflanzen der jungen Bäume

Vor einigen Tagen haben das Team des EDEKA-Marktes in Kaisersesch und die Jagdschule Eifel gemeinsam eine Baumpflanzaktion durchgeführt. Im EDEKA-Markt Zeigler in Kaisersesch gibt es eine Aktion, bei der die Vermeidung von Verpackungsmüll durch die Verwendung von Mehrwegbehältnissen mit der Pflanzung von Bäumen belohnt wird.

Diese Aktion findet die Jagdschule Eifel so gut, dass Sie spontan Ihre Unterstützung beim Pflanzen zugesagt hat. Die Teilnahme an der Aktion war bis jetzt so groß, dass schon über 100 Pflanzen der verschiedensten Arten gesetzt werden konnten

Die Bäume wurden in den Lehrrevieren der Jagdschule so gepflanzt, dass sie in Zukunft einen stufigen Waldrand bilden. Solche Waldränder sind besonders wertvoll, da sie nicht nur vielen Tieren Lebensräumen und Nahrung bieten, sondern auch den Wald vor Sturm und Windwurf schützen. Durch eine große Bandbreite an verschieden gepflanzten Baumarten wird zusätzlich der Artenreichtum im Wald gefördert.

Für die nächste Pflanzung im Frühjahr können wir noch einiges an Pflanzen brauchen. Machen Sie mit und unterstützen uns indem Sie sich an dieser großartigen Aktion beteiligen.

Soeben ist unser neues Schießkino eingetroffen.

Schon lange haben wir mit dem Gedanken gespielt, die Schießausbildung durch die Einbindung einer Laserschießanlage zu verbessern. Jetzt haben wir uns diesen Wunsch mit einer Anlage der Firma EAT GmbH erfüllt
Uns ist vollkommen klar, dass wir mit dieser Anlage nicht weniger Termine auf dem Schießstand brauchen und auch keinen scharfen Schuss sparen, aber wir haben die Möglichkeit, die Anschlagtechniken zu verbessern und Schießfehler zu korrigieren.

Mit unserer Laserschießanlage können wir unsere Schießausbildung weiter verbessern und intensivieren

Beim Üben des Anschlages kommt es auf eine hohe Wiederholgenauigkeit an

Um nicht ins blaue zu trainieren, braucht man eine entsprechende Rückmeldung. Dazu sind wir mit dieser Technik bestens im Stande.
Auch häufige Fehler wie das fehlende Mitschwingen können wir jetzt gezielt in unseren Ausbildungsräumen korrigieren.
Viele werden jetzt sagen: Das Ding hat doch keinen Rückstoß, das ist doch unrealistisch! Stimmt! Bei unserem Schießkino fehlt der Rückstoß, aber das ist auch ein großer Vorteil. So können wir bei Bedarf größere Serien üben, ohne dass die berühmten blauen Flecken kommen.

Wie gesagt, wir wollen mit dem Schießkino keine Schießtermine oder Munition einsparen, wir wollen die Ausbildung mit diesem zusätzlichen Angebot weiter verbessern.

Auch Drückjagdsituationen lassen sich realistisch mit unserer Anlage darstellen

Aber nicht nur die Schießausbildung können wir mit dieser Anlage verbessern, auch auf das Ansprechen von Wild und auf das Verhalten bei Bewegungsjagden können wir unsere Schüler jetzt besser vorbereiten.
Wir sind gerade dabei, dass Schießkino in unsere Ausbildungsräume zu integrieren. Kommt einfach bei unserem nächsten Jungjäger-Stammtisch vorbei und überzeugt Euch selbst…

Windwurf im Lehrrevier

Die Stürme, die in den letzten Tagen die Eifel heimgesucht haben, sind auch an unseren Lehrrevieren nicht spurlos vorüber gegangen.

Aber wir haben Glück gehabt. Trotz zahlreicher umgekippter Bäume ist unseren Ansitzeinrichtungen nicht viel passiert. Der eine oder andere Drückjagdsitz ist ungeschlagen und ein Kanzel hat es umgeweht, aber sonst sind wir glimpflich davon gekommen.  Einige Wege, die durch Bäume blockiert waren, sind inzwischen zum größten Teil durch die Mitarbeiter des Forstamtes frei geräumt worden. Vielen Dank für die schnelle und gute Arbeit!

Wenn der Baum in eine andere Richtung gefallen wäre, hätte es den Drückjagdstand zerlegt

Glück gehabt, unserem Drückjagdstand ist nicht viel passiert

Die durch den Borkenkäfer verursachten Löcher im Bestand haben es dem Wind leicht gemacht und reichlich Angriffsfläche geboten, so das zu den Schäden des trockenen Sommers nun noch Schäden durch den stürmischen Spätwinter kommen. Zu allem Überdruss ist bekanntlich der Preis für Fichtenholz derzeit im Keller, so das die Vermarktung des Holzes eine echte Herausforderung für die zuständigen Stellen darstellt.

Die Kraft des Windes lässt sich in ungefähr erahnen, wenn man bedenkt, welche dicken Wurzeln der Sturm einfach durchgerissen hat

Wie Streichhölzer hat der Sturm die Bäume umgeworfen

Auch wenn die Stürme sich langsam verziehen, so ist die Gefahr im Wald noch nicht gebannt. Auch in den nächsten Wochen können Äste und Bäume, die durch den Sturm geschädigt worden sind, spontan zu Boden fallen und Waldbesucher gefährden. Also immer mal einen Blick nach oben wagen, ob da noch etwas loses hängt. Aber auch die Wurzelteller stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr da. Ein unbedachter Aufenthalt unter den Wurzeltellern ist lebensgefährlich. Sollte aus irgendwelchen Gründen ein solcher Teller in seine Ausgangslage zurück schlagen, so sind die freiwerdenden Kräfte fürchterlich und begraben alles im weg liegende unter sich.

Sollten sich die Gewichtsverhältnisse z.B. am Stamm ändern, kann der Wurzelteller wie eine Mausefalle zuschlagen

Der Aufenthalt unter einem solche Wurzelteller kann lebensgefährlich sein!

Aber so ein Sturm gehört zur Natur wie Regen und Sonnenschein. Schaffen die umgestürzten Bäume doch Platz, damit Licht an den Waldboden kommt. Damit ist die Voraussetzung für eine Erneuerung des Waldes gegeben. Natürlich müssen wir jetzt jagdlich Schwerpunkte setzen und an den Erneuerungsflächen die Rehe etwas im Zaum halten, damit die nächste Generation Bäume nachwachsen kann.

Durch die umgestürzten Bäume kommt Licht auf Waldboden, die nächste Generation steht schon in den Startlöchern

Ein alter geht, ein neuer Kommt. So ist der Kreislauf der Natur

Pflanzmaterial eingetroffen

Wir sind der festen Überzeugung, dass Begreifen etwas mit Anfassen zu tun hat.

Darum setzen wir alles daran, unseren Unterricht so praxisbezogen wie möglich zu gestalten. Alles, was wir unseren Schülern in der Natur zeigen können, wollen wir Ihnen dort auch zeigen. So können Zusammenhänge erkannt und durchschaut werden, aus lernen wird verstehen.

Ein bunte Mischung heimischer Sträucher

Unsere Lehrhecke besteht aus den wichtigsten einheimischen Sträuchern

Die Lehrhecke auf unserem Schulgelände ermöglicht es uns, schnell, einfach und unkompliziert das Bestimmen der wichtigsten einheimischen Heckenpflanzen zu üben. Aber auch viele andere Dinge können hier anschaulich demonstriert werden. So können wir immer wieder einmal kurz raus gehen und z.B. die Erkennungsmerkmale der Pflanzen erarbeiten. Dadurch wird der Unterricht aufgelockert und anschaulich. Wer sagt denn, dass Unterricht immer im Lehrsaal stattfinden muss?

Die Anordnung der Pflanzen ermöglicht ein direktes Vergleichen der einzelnen Erkennungsmerkmale

Die jetzt erfolgte Pflanzung ist nur der „Startschuss“. Es werden noch viele andere Elemente folgen, die unseren Unterricht ergänzen und zusammen mit den Exkursionen in die Lehrreviere für so viel Praxisbezug wie möglich sorgen.

Da gerade in der heutigen Zeit der Hecke als biotopverknüpfendes Element eine besondere Bedeutung im Rahmen der Hege zuteil wird, ist die Kenntnis der Heckenpflanzen sowie die sachgerechte Pflege und Anlage einer Hecke von enormer Bedeutung. In Zukunft brauchen wir nicht mehr nur über Vermehrung von Hegegehölzen zu sprechen, nein, bei uns können es unsere Kursteilnehmer selbst ausprobieren. Aber auch das Schneiden und Pflegen der Hecken wird zukünftig an praktischen Beispielen vermittelt.

Vor einigen Tagen durften wir den nächsten Gutschein überreichen. Etwas stolz sind wir schon auf die gute Resonanz unserer Aktion „Schüler werben Schüler“. Wenn das so weiter geht, dann müssen wir bald neue Gutscheine bestellen. Warum nicht? Von uns aus gerne!!!

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Frank Breuer erhält den zweiten Gutschein der Aktion "Schüler werben Schüler"

Der nächste Gutschein wechselt den Besitzer:
Kurz nachdem der erste Gutschein der Aktion „Schüler werben Schüler“ überreicht wurde, erhält Frank Breuer den nächsten Gutschein.

Wir bedanken uns für das Vertrauen, dass man uns entgegen bringt und sind glücklich, dass unsere Aktion so gut angenommen wird.

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Erster Gutschein unserer Aktion „Schüler werben Schüler“ übergeben

Kurz nach der Einführung unserer Aktion „Schüler werben Schüler“ wurde der erste Gutschein an Lukas Jonas übergeben.

Lukas kann sich kurz vor Weihnachten über insgesamt 50€ freuen, für die er beim Büchsenmacher Georg Schnürr in Koblenz einkaufen kann.

Wir freuen uns, dass diese Aktion auf so großes Interesse stößt. Zeigt diese Resonanz doch, dass sich unsere Schüler bei uns gut aufgeboben gefühlt haben. Immer mehr Leute melden sich bei uns, um den Jagdschein zu machen. Viele davon haben den Weg zu uns aufgrund einer Empfehlung ehemaliger Schülern gefunden.

Die nächsten Gutscheine werden zur Zeit vorbereitet und in Kürze übergeben.

Wir werden weiter berichten und freuen uns auf viele verteilte Gutscheine.
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Ein altes Sprichwort sagt: Die Läufe schießen, der Schaft trifft!

Um noch besser auf diese Tatsache einzugehen haben wir unsere Waffenausstattung um eine Browning B 525 mit einem extra kurzen Schafft ergänzt.

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Leider mussten wir unsere Räumlichkeiten auf dem Schießstand in Landscheid endgültig aufgeben. Scheinbar ist es nicht möglich, in einem für uns vertretbaren Zeitraum, die baurechtlichen Bedingungen zum Betreib einer Jagdschule zu schaffen. Schade, wir haben uns in Landscheid wohl gefühlt und der Standort war für uns ideal. So ist das nun einmal, jetzt heißt es, Kisten packen und umziehen.

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